Frau und Herr Lantsch, beide als Pflegedienstleitung bei uns tätig, arbeiten seit nunmehr 8 Jahren zusammen im PSW.

Wir haben uns die Frage gestellt, ob eine gemeinsame und verantwortungsvolle Tätigkeit, mit dem Privatleben gut gelingt. Kommt man vielleicht an Grenzen oder nimmt man die Arbeit mit nach Hause? Wir haben beide getroffen und sie gefragt.

 

Frau Lantsch ist schon länger im Unternehmen tätig und arbeitet gerne bei uns. Sie ist aktuell im PSW am Schloßpark tätig. In ihrer beruflichen Laufbahn hat sie das PSW in vielen Bereichen kennengelernt, sie war in verschiedenen Positionen und Häusern tätig.

Somit kennt sie die Strukturen sehr gut und kann einschätzen, wie eine Zusammenarbeit funktionieren kann.

2011 suchte ihr Ehemann nach einer beruflichen Veränderung. Sein damaliger Arbeitsweg gab den Ausschlag. Auch die Erzählungen seiner Frau über das PSW motivierten ihn, sich auf eine freie Stelle zu bewerben.

Beide hatten keine Bedenken, denn lange genug kannten sie sich schon, um die Entscheidung guten Gewissens treffen zu können.

Zum damaligen Zeitpunkt wurde für das PSW am Rosengarten eine Pflegedienstleitung gesucht und Herr Lantsch wurde für die Position bei den Verantwortlichen vorgeschlagen.

Natürlich hatte niemand etwas dagegen, Herr Lantsch war qualifiziert und somit erhielt er die Zusage. Das PSW am Rosengarten und am Schloßpark sind sehr verschieden, jedes hat andere Anforderungen und Voraussetzungen für die Arbeit in einer Leitungsposition.

So können beide auf „ihre“ Weise wirken. Auch Frau und Herr Lantsch sind unterschiedlich in ihrer Persönlichkeit und gehen ihre Aufgaben unterschiedlich an. Das scheint genau der richtige Weg, für das jeweilige Haus zu sein.

 

Beide berichten, dass es gut gelingt, Arbeitsleben und Privatleben zu trennen. Sie tauschen sich höchstens nach der Arbeit kurz im Auto aus, dann erfolgt ein klarer Schlussstrich und man befasst sich mit den privaten Belangen.

Beiden sind die Grenzen wichtig. Sie kommunizieren dies auch offen mit den Kollegen. Anfangs jedoch konnten nicht alle Mitarbeiter oder Kollegen mit der Situation umgehen und die Grenzen verschwammen zeitweise. Das gelingt jetzt besser.

 

Wir erleben beide harmonisch und ausgelassen und dennoch professionell. Wir sind uns sicher, es war eine gute Entscheidung, und wir begrüßen die Zusammenarbeit mit ihnen.

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2 Antworten auf „Familie Lantsch „Partner im Leben und im Unternehmen““

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